Die KI-Arbeitsgemeinschaft am Ev. Stiftischen Gymnasium Gütersloh ist eine Werkstatt: Apps, Websites, Webapps, Shops, 3D-Druck, Plotter — alles, womit wir der Schule Werkzeuge geben oder anderen Schulen weiterhelfen können. Wir lernen KI durch Tun.
AG-Sitzung in 1h · 4 offene Aufgaben
Wir bauen echte Sachen — nicht nur Bastelei. Apps, Websites, Shops, Hardware-Aufsätze. Dabei verstehen wir KI durchs Machen und teilen, was wir gelernt haben, mit der Schule und auch mit anderen Schulen.
Apps, Websites, Webapps, Shops — alles was unsere Schule oder die Region weiterbringt. Von einer Idee zum laufenden Produkt, immer mit KI als Werkzeug und Co-Pilot beim Coden.
Was ist ein Token, wieso halluziniert ein Modell, wann schmeißt eine API? Wir lesen kurz Theorie und probieren dann am eigenen Code, was wir verstanden haben — und was nicht.
Workshops für Mit-Schüler:innen und Lehrkräfte am Stiftischen. Wir teilen Materialien aber auch mit anderen Schulen — Open-Source, nutzbar für alle, die mitmachen wollen.
3D-Drucker, Vinyl-Plotter, Lasercutter — wir bauen physische Dinge mit KI im Kopf. Schul-Aufkleber, Schilder, kleine Geräte. Software ohne Hardware ist die halbe Miete.
Wer trainiert die Modelle, wessen Daten stecken drin, wer profitiert? KI-Ethik ist nicht der Anhang am Ende — sie steht am Anfang jedes Projekts.
Mittwochs 14:15 im Schülerparlament. Geleitet wird die AG von den Lehrern Johannes Leiskau und Hendrik Haverkamp. Schüler:innen und Lehrkräfte arbeiten gleichberechtigt mit.
Echte Projekte, gebaut von der AG, im realen Einsatz. Wenn dir eine Idee fehlt — bring sie mit. Größere Projekte tragen wir gemeinsam, Hosting-Kosten je nach Bedarf von der jeweiligen Person.
Statt zehn Chats und drei verlorener Word-Dateien: ein Hub mit Aufgaben, Kalender, Wiki, Datei-Bibliothek, Prompt-Sammlung und Sitzungsprotokollen — gemeinsam bedienbar, mit Rollen für Lehrkräfte, Schüler:innen und Gäste, mobil & am Laptop.
Wir nutzen den privaten Google-Account jeder Person — kein zusätzliches Passwort. Anmelden geht erst nach kurzer Freischaltung. Schreib eine kurze Mail an jonathan@stg-medien.com mit deinem Namen, deiner Rolle (Schüler:in / Lehrkraft / Extern) und der Mail-Adresse, mit der du dich anmelden möchtest.
Was ist die Woche in der KI-Welt passiert? Eine:r erzählt 3–5 Minuten.
Jedes laufende Projekt zwei Sätze: Was läuft, wo hakt es, wer braucht Hilfe.
Mal Workshop-Vorbereitung, mal Coding-Problem zu zweit lösen, mal Hardware in der Werkstatt.
Was nehmen wir als nächstes an? Alles landet im Themenspeicher — wird gevotet, später entschieden.
Protokoll wird gemeinsam ergänzt — niemand muss alleine mitschreiben.
KI verstehst du nicht durch Folien — sondern indem du was baust, das vorher nicht da war. Und wenn das anderen Schulen hilft, ist es doppelt richtig.
Schüler:innen und Lehrkräfte sind beide willkommen — und beide dürfen Projekte einbringen. Vorkenntnisse brauchst du keine, Neugier reicht. Komm einfach mittwochs 14:15 ins Schülerparlament oder schreib uns vorher.
Mittwoch 14:15, Schülerparlament. Beim ersten Mal melde dich gerne kurz vorab — dann wissen wir, wer kommt.
jonathan@stg-medien.com →Du hast eine Idee, die mit KI / Software / Hardware Schule besser macht? Sag Bescheid — vielleicht bauen wir das in der AG.
Idee schicken →Du willst Workshops oder Materialien an deine Schule holen? Oder als Eltern reinschauen? Wir öffnen gerne den Hub und teilen Code.
Anfragen →Nein. Etwa die Hälfte der AG kann coden, die andere Hälfte nicht — wir arbeiten oft in gemischten Paaren. Wer einsteigen will, lernt es nebenbei mit.
Eine Doppelstunde mittwochs (14:15–15:45). Wer in einem Projekt aktiv ist, investiert oft noch ein paar Stunden zwischen den Sitzungen — aber niemand muss.
Die AG wird von den Lehrern Johannes Leiskau und Hendrik Haverkamp geleitet. Die Sitzungen führen Schüler:innen und Lehrkräfte gemeinsam.
Mit deinem privaten Google-Account. Schreib vorab eine kurze Mail an jonathan@stg-medien.com — wir schalten dich dann frei. Beim ersten Login wirst du eingeladen, danach läuft der Login in Sekunden.
Der Hub läuft auf Vercel (EU-Region Frankfurt) mit einer Postgres-Datenbank in derselben Region. Es gibt keine Tracker. Inhalte sehen nur AG-Mitglieder und explizit eingeladene Gäste. Details in der Datenschutzerklärung.
Für die meisten AG-Projekte fallen keine Kosten an. Bei ausgewachsenen Projekten (eigene Domain, dauerhaftes Hosting, Datenbank) trägt die jeweilige Person die laufenden Kosten — das ist fair, weil sie das Projekt auch betreibt.
Klar. Manche kommen nur für die Werkstatt, andere nur für die Software-Projekte. Du musst nicht jede Sitzung da sein.
Nein. Du kannst jederzeit dazustoßen — auch mitten im Halbjahr.